Home / Absicherung bei Reisen und als Expat / Überwachungskamera – muss das sein?

Überwachungskamera – muss das sein?

Überwachungskamera – muss das sein?

Wieso Überwachungskamera? Gehört das Thema etwa auch zur Auswanderung?

Für mich ein klares Ja!

Das letzte Mal waren wir im Juni 2018 in Bulgarien, da wir unseren Sommerurlaub im September 2018 aus verschiedensten Gründen nicht antreten konnten. Das sind jetzt fast 12 Monate her und glaube mir, wir sitzen auf glühenden Kohlen. 🙂

Steht das Haus in Bulgarien noch und hat das Dach den letzten großen Sturm überlebt? Wie es wohl auf unserem Gelände aussieht? Ist der Rasen grün, sind die Hecken geschnitten, wachsen die Rosen und die Obstbäume? Und vor allem: Wie ist das Wetter bei uns im Dorf?

Im Prinzip ist es doch so
Ist man in Deutschland, will man wissen, wie es in Bulgarien aussieht. Ist man in Bulgarien, will man wissen, wie es zuhause in Deutschland aussieht. Zumindest solange man nicht final ausgewandert ist 🙂

Gerne würden wir uns von Deutschland aus öfter mal auf unserem Gelände umschauen. Und wenn man das mit dem Thema Sicherheit verbinden kann, dann umso besser!

Wie ich das realisieren werde, schreibe ich dir in einem extra dafür vorgesehenen Bericht über die Reolink RLC-423 5MP PTZ PoE IP Überwachungskamera. Ich habe schon so einige Kameras ausprobiert und war bisher nie zufrieden mit dem, was ich hatte. Aber die hat es mir angetan 🙂

4 comments

  1. Nein, man vermutet wegen einer Überwachungskamera keine großen Werte im Haus. Jedem in Bulgarien ist klar, das Überwachungskamers dazu da sind, um Einbrecher und / oder Vandalismus abzuwehren. Egal was sich da im Haus befindet.

    Im Gegenteil, die Nachbarn werden sicherlich voller Respekt sein, weil sie sehen, dass sich die Eigentümer als Ausländer selber um ihr Haus kümmern und nicht alles nur an die Einheimischen delegieren. In Bulgarien gibte es überall im öffentlichen Bereich Überwachungskamers, das gehört mittlerweile zum gesellschaftlichem Konsens.

    Und wenn es denn Schwierigkeiten geben sollte, dann kann man entweder schnell hinflegen oder eben die Nachbarn alarmieren oder die Polizei. In jedem Fall würde ich mich als Neubürger in Bulgarien beim Bürgermeister und der zuständigen Polizeistation vorstellen und meine Visitenkarte hinterlassen. Die kennen einen dann.

    Ausserdem würde ich ein Abo bei der COT (Sicherheitsdienst) buchen.

    Ich möchte niemanden verunsichern, kenne jedoch Geschichten, wo schon ganze Häuser ausgeräumt wurden und / oder sich fremde Familien eingenistet haben.

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

  2. Vertippt: Vermutet man bei dieser gerade nicht große Werte im Haus?

  3. …das ist das, was Männer zum Spielen sooo gern haben…Aber im Ernst: Sehr detaillierter Bericht – eigene Erfahrungen hinsichtlich der Technik sind immer gut! Allerdings sehe ich auch ein paar kleine kritische Dinge, wenn man eine Überwachungskamera installiert: Vermutet man bei diese nichtgerade große Werte im Haus? Die bisher neugierigen Nachbarn (die m.E. im Positiven auch eine “Überwachungsfunktion” inne haben) halten sich möglicherweise dann abseits des Hauses/Grundstücks. Der- oder Diejenige, die die Gartenarbeiten vorantreiben soll, kann ja nicht mal mehr in der Nase bohren und ob er/sie sich überwacht fühlen will, sei dahingestellt. Und vor allem: Selbst bei wunderbar scharf aufgenommenen Bildern ist man bei Schwierigkeiten selbst nicht vor Ort! M.E. müßte eine “heiße” Leitung zu Polizei oder Sicherheitsdienst verlaufen, damit das Ganze (noch mehr!) Sinn macht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Lieber Besucher,

aufgrund der vielen Kommentare, die auf sämtlichen Seiten teilweise auch themenfremd verstreut sind, ist es hier mittlerweile sehr unübersichtlich geworden. 

Bitte stell daher deine Fragen im Forum, denn dort bekommst Du mit Sicherheit auch eine Antwort.

Danke für Deine Mühe.

Bulgarien-Franz

https://www.bulgarien-auswanderer-forum.de/